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…. aber der Tod ebenso wenig :

der tod schnitt Dazu erzähle ich euch folgendes Beispiel :

Ein Ehepaar in den 50 `er Jahren erfüllte sich einen Lebenstraum, indem sie sich ein Haus bauten.
Sie steckten viel Geld und Arbeit in die Erfüllung ihres Traumes, und es dauerte einige Jahre, bis es vollendet war.

Inzwischen war der Mann Rentner, und seine Frau nutze das Angebot ihres Arbeitgebers, unter Lohnverzicht weniger zu arbeiten und früher in Rente zu gehen – damit beide ihr kleines Paradies auch genießen könnten.
Dann wurde der Mann schwer krank, und eine Woche bevor die Frau in Rente gehen konnte, starb er.

Da hat sich „Gevatter Tod“ als grausam und makaber erwiesen.

Dennoch wäre es auch grausam, wenn es den Tod nicht geben würde.

In der TV-Serie 

torchwood 1torchwood 2 sterben die Menschen nicht mehr
– auch wenn sie schwer krank oder verletzt sind.

Das wäre vielleicht noch grausamer, und nicht nur deshalb wird der Tod oft auch als Engel dargestellt :

todes engel – ein Engel, der uns von Qualen erlösen kann.

Das sind so meine Gedanken zum Volkstrauertag und der (aktuellen) Diskussion zur Sterbehilfe…